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3. Eisbärlauf 12.3.Miserable Bedingungen beim 3. Eisbärlauf: Die tiefen Temperaturen und der starke Wind machte den meisten Teilnehmern zu schaffen. Nur Sue, Doris und Andi nicht, die dennoch hervorragende Leistungen zeigten. Auch ganz gut Robert und Pascal, die allerdings wetterbedingt nicht ganz an frühere Leistungen herankamen.Und so gibt es die gewohnt tollen Hasenplatzierungen: Andi wird beim 7er Klassensieger und Gesamtdritter, Doris wird ebenfalls Klassensiegerin und ausgezeichnete Gesamtfünfte. Noch besser natürlich Sue, die sich den Gesamtsieg bei den Frauen mit mehr als 3 Minuten Vorsprung holt. Herzliche Gratulation an alle! Robert berichtet: Nachdem ich beim 1. Eisbärlauf aufgeben musste und mich im Februar längere Zeit mit Rückenproblemen herumgeschlagen habe, war ich auf den heutigen Halbmarathon schon sehr gespannt. Ich nahm mir als Ziel etwa 1 Stunde 25 Minuten vor. Ich fühlte mich anfangs recht gut und begann das Rennen etwa in 4er-Schnitt. Dieses Tempo hielt ich dann auch zwei Runden durch. Dann ging mir aber leider die Kraft aus. Die letzten 5 km schaffte ich nur mehr 4:25-4:30/km, was letztendlich eine Zeit von ca. 1 Stunde 27 Minuten ergibt. Trotz der sehr schweren (weil extrem windig) Bedingungen ist die Zeit nicht so besonders. Aber ich war froh, dass ich den Lauf ohne Schmerzen fertig laufen konnte und bin daher auch sehr zufrieden. Doris startete beim 7km-Lauf und konnte ihre persönliche Bestleistung um fast eine Minute verbessern. Damit belegt sie den ersten Platz in ihrer Klasse! Echt super! Ein besonderer Dank gilt auch Erwin, der sich als ausgezeichneter Tempomacher bewährte. Sue berichtet: Der Wind und die Temperaturen waren zwar nicht so einladend, aber aus unerfindlichen Gründen "lief es" heute einfach glatt. Die erste Runde ging ich langsam an, ab der Kreuzung in die 2. Runde waren dann gleich ein Riesenaufgebot an Hasen zur Stelle (Erwin, Andrea und Andi) und gaben einen tollen Windschutz ab. Der weitere Rennverlauf gestaltete sich für mich nun umso gemütlicher, es fühlte sich an, ja fast so wie in der Pizzeria, bloß die Getränke und entsprechende Labung fehlte...aber das wird sicherlich bald wieder nachgeholt! Andrea und Andi blieben dann bis zum Ende meine Tempomacher und gestalteten das weitere Rennen sehr gut eingeteilt für mich. So gelang mir eine neue Bestzeit, die ich mir mit der bisherigen Vorbereitung beim besten Willen nicht vorgestellt hätte. Mein aufrichtiger Dank an Andrea und Andi, die nicht nur Wind blockten, sondern auch immer wieder aufmunternde Worte fanden! Und auch vielen Dank an Erwin, der verlässlich immer zur Stelle ist, wenn man ihn braucht. Der Halbmarathon
Der Siebener
Johann Newetschny |