Home

Seite:

2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001

Bericht:

Mistelbacher Crosslauf  1. Eisbärlauf  Donauturmlauf  VCM - 2. Lauf  2. Eisbärlauf  Hohenauer Crosslauf  Trainingslager Viareggio  Unesco Cities Marathon  Spannberg  Marathon  Treppenlaufweltmeisterin  Run15  Linz-Marathon  Pavlov  Praterblütenlauf  Madridmarathon  Falkenstein  6h von Gols  Schafberg  Neudorf  Brigittenau  Frauenlauf  Österr. Berglauf-MS  Katrinberglauf  Falsche Hasen Open  Krippensteinberglauf  Berglaufeuropa-MS  Moenichwald-Triathlon  Eisenmann Linz  Business-Run  Großkrut  Wachau  Alfredlauf  Langbathseelauf  Heidelberg Marathon  Höhenstraßenlauf  Graz Marathon  Strasshofer Herbstlauf  Herbstmarathon  Frankfurtmarathon  Sie und Er-Lauf  Leopoldilauf  Christkindllauf  Schoberstein  Kolsassberglauf  Hohenau  Stetteldorf  Silvesterlauf  Gesammelte Ergebnisse 

Marathon 12.4.

Robert berichtet:
Der Marathon war leider gar nix heute. Traditionell beim Wien Marathon bin ich sehr schlecht (ich vermute es hat mit meiner Pollenallergie etwas zu tun). Und heute ging wirklich gar nix.
Eigentlich gut erholt, bin ich die ersten 10 km in ca. 4.10 - 4:15 Schnitt losgegangen. Ab km 10 begann schon leichtes Seitenstechen. Ich wollte den Marathon heute eigentlich unabhängig von der Zeit beenden. So nahm ich beim Tempo ordentlich raus. Versuchte mit ca. 4:30 weiterzulaufen. Aber das Seitenstechen wurde die nächsten 5 km immer heftiger. Bei km 15 hatte ich dann genug und absolut keine Lust mehr weiterzulaufen. Jedenfalls habe ich mir vorgenommmen im Frühling nie wieder einen Marathon zu laufen.
Vielleicht laufe starte ich wieder beim Gletschermarathon Anfang Juli.

Andy berichtet:
Als Training für den Madrid Marathon am 26. April lief ich im Rahmen des Vienna City Marathon den Halbmarathon und hatte dabei ein nahezu perfektes Rennen. Erstmals seit dem 17.3.2013 in New York, wo ich den Halbmarathon in 1:56:22 lief, gelang es mir gestern mit einer Zeit von 1:59:58 wieder unter der 2 Stunden Marke zu bleiben. Womit das Alles zu tun hat weiß ich nicht ganz genau, zumal ich am Vortag des Rennens noch eine Geburtstagsfeier besuchte und man da normal immer zu viel isst, aber ich glaube mir liegen Strecken in Städten mehr als auf dem Land, so wie in der Wachau, wo es mir nie sehr gut geht. In New York vor über 2 Jahren war es der neue One World Trade Center welcher mich schon aus vielen Kilometern Entfernung möglichst schnell ins Ziel zog, und in Wien ist es so denke ich ist es die tolle Streckenführung mit der abschüssigen Mariahilfer Straße zum Schluss.

Karolin berichtet:
Mein Ziel endlich mal eine lange Strecke in einem Tempo durchzulaufen habe ich erreicht. Bin um einiges schneller gelaufen als letztes Jahr und das auf eine längere Strecke. Bin sehr dankbar für das wöchentliche tolle Frauenlauf-Training.
Die letzten beiden Kilometer am Ring waren die mühsamsten für mich. Da habe ich schon so viel gehört über die tolle Stimmung, die einen ins Ziel trägt – dass man da aber trotzdem noch selber laufen muss, habe ich wohl irgendwie verdrängt.

Karolins Staffel BUCK wird 999. in 3:51:24 und bleibt damit weit unter den angepeilten 4h.

Christain berichtet:
Die Ehre der Familie rettet Max schon am Samstag: 4KM in 20:27; 5:07 MinK. Damit ist er eine Minute schneller als letztes Jahr und hochzufrieden. Er hat sich seine Strecke gut eingeteilt. By the way: Warum es bei ca 4 Mio. Euro Budget nicht möglich ist, für die Kinder und Jugendlichen KM-Markierungen aufzustellen, weiß keiner. Platz 423 von 1359 ist der Lohn, obwohl er als elfjähriger auch noch 18jährige als Gegner hat.
Mein HM ist zum Vergessen. Fühlte ich mich zunächst trotz meines Leistenbruchs noch gut (hatte auch im Training der letzten 2 Monate kaum Probleme, auch nicht bei den langen Läufen), ergibt die Kombination aus auftauchenden Schmerzen, unangenehmen Temperaturen, schweren Beinen und ebensolchem Kopf dann doch keinen Erfolg - Ausstieg bei KM 16. Next Date: Leisten-OP.

Jan berichtet:
I headed to Vienna looking for an extraordinary running experience: have a race with my Viennese friend Christian in beautiful surroundings. But as you might imagine, we were not alone. 42.000 of us, with the same thought and expectation. By the way, it is beautiful to see how the international running community can take over a city and breathe a kind of peace and love atmosphere into it. About expectations: if you pay 60 € participation fee, you might expect some value in return. The first thing that strikes you as an outsider, is the outdated website where it is very hard to find essential information, such as the hour of the start. Secondly, the perception of an almost military approach to 'security' and 'rules'. You obviously need discipline and rules to control a mass of 42.000 excited humans, but then you should also apply them! I was utterly stunned to see that there was NO access control to the different starting blocks. If you don't do that, why on earth would you bother them to build them anyhow? Only to put a sponsor's name on it? The result of this non control is that cheats take the place of faster runners and block the normal flow of the start. Another essential part of a road runners customer experience is drinks. Can anyone explain me in an age in which we have sport bottles we still have to drink out of plastic cups? It's a bloody mess, inefficient and a source of unnecessary stress. Bearing in mind, VCM has a mineral water sponsor, this is utterly inexplicable. And then there's the finish area. Great setting, undoubtedly. But if you want to stage the arrival in such a setting, you have to think it through. How on earth do you allow other people than participants into a gated park with limited space? It's bound to create bad blood on all parts and it definitely did. Nonetheless, I had a very nicely executed race, with a nearly even pace just under 5 min/km, finishing in 1.46.39 (knocking of more than 5' of my previous time set in Brussels last October). But with a wry feeling: I didn't feel any sympathy or engagement from the organizer with his participants/customers. It rather felt like 'take the money and run'. It can be done differently though! Less professional for sure, but there's so much more care and love in the Brussels 20 km. Check it out on May 31st!

Spitzenmäßig unterwegas war Pacal, der in 3:37:16 1473. wird.
Auch Josef schafft sein Ziel locker und wird in 4:12:10 3693.
Ebenfalls spitzenmäßig unterwegs ist unsere Gerda, die in 4:14:24 3832. wird.

Bester Halbmarathonhase wird Andreas mit 1:59:58 als 5875.
Schon 5-stellig (12056.) ist der Platz von Gerhard mit 2:28:00
Christian muss leider aufgeben.
Hasenfreund Jan wird toller 2403. in 1:46:39.

die obligaten... ..Hasen- startfotos die Führungsgruppe bei km 2 das Läuferheer ergießt.. ..sich über die Reichsbrücke auf der Hauptallee Frühstück.. ..am Konstantineck also aufpassen Doris kommt auch dazu der Sieger.. .. bei km 26 Christian bei km 26 immer noch Erwin feuert Robert an der hat aber leider schon lange vorher aufgegeben die Siegerin Reinhard die deutsche Hoffnung etwas hinten nach Christian humpelt zurück der Mara-Ton-Mann Karolin.. ..startet mit.. ..ihrem Frauenteam Hauptalle- abschlussimpressionen jquery simple lightboxby VisualLightBox.com v6.1