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Stetteldorfer Silvesterlauf 31.12.

Gerda berichtet:
Stetteldorf am Wagram hat im Rahmen des Schmidertaler Laufcups einen kleinen, aber sehr feinen Silvesterlauf zu bieten, der mit seinem familiären Ambiente im krassen Gegensatz zu Wien steht. Mehrere Bewerbe stehen zur Auswahl, obligatorisch stand für mich die 10 km Distanz, die 4 Runden durch den Ort führt, am Programm. Ich war der einzige Hase am Start.
Strahlender Sonnenschein und jede Menge Zuschauer ließen mich die Müdigkeit aus Zillingdorf schnell vergessen und ich konnte mit einer Endzeit von 48:34 nicht nur Platz 2 in der W 40 erreichen, sondern auch meine persönliche Bestzeit aus dem Vorjahr um 4 Sekunden unterbieten. Immer wieder werfen die Zeiten für mich die Frage auf, ob der Kurs exakt vermessen ist, auch diverse GPS Uhren sind sich hier nicht einig.

Grafenegger Adventlauf 16.12.

Gerda berichtet:
Als einziger Hase fand ich mich beim heutigen Grafenegger Adventlauf am Start über 10 km ein. Das Wetter war sehr angenehm, bei 7 Grad plus durchaus verträglich. Ich hatte schon ganz andere Witterungsverhältnisse im Dezember erlebt. Mehr als die Hälfte der etwa 300 Starter entschied sich für die kurze Distanz von 5 km, was zwei Runden durch den traumhaften Schloßpark bedeutet. Als 10 km Läufer hatte ich also 4 Runden vor mir.
Dennoch hatten wir mit ziemlich matschigen Bodenverhältnissen zu kämpfen, manchmal war es sogar rutschig - Vorsicht war also durchaus angebracht und mit einer 180 Gradkehre also ein gar nicht so leichter Kurs, sodass ich mit einer Bruttozeit von 50:39 sehr zufrieden war. Dies bedeutete den 3. Platz in der W40.

Wr. Crossmeisterschaften 2.12.

Roger berichtet:
Wie jedes Jahr nahm ich an den Wiener Cross Meisterschaften teil und diesmal wurden die Regeln sehr sehr genau ausgelegt. Ich habe mich frühzeitig angemeldet und war aber erst eine 3/4 Stunde vor dem Start bei der Anmeldung. Mit viel Überredungskunst und Zahlung einer hohen Nachmeldegebühr konnte ich doch daran teilnehmen. Bei den Wiener Mastermeisterschaften wird dies nicht so eng ausgelegt, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die 1 Stunde auch bei Wiener Meisterschaften gilt. Jedenfalls fast pünktlich ging es los und es gab den ersten Fehlstart bei einem Crosslauf, eine Sensation, ich habe so etwas noch nie erlebt. Fehlstart bedeutet Disqualifikation. Mein Ziel angesichts des sehr guten Feldes war es nicht Letzter zu werden, somit ging ich es sehr flott an und versuchte das Tempo immer wieder zu erhöhen, das gelang nicht immer. Dreimal probierte der Schlussläufer mich zu überholen und jedes Mal wehrte ich den Angriff ab, in der letzten Runde wurde gleich zwei Angriffe gestartet und beim Letzten, ca. 400m vor dem Ziel beschleunigte ich noch einmal und gab dann auf den letzten 200m Vollgas und holte noch 15 sek. Vorsprung heraus und beendete den Lauf als Vorletzter und 2. in der M50 mit einer Zeit von 16,07 auf 3050m. Leider musste Thomas Schönauer, der ebenfalls gestartet ist, auf Grund von Schmerzen in seiner Achillesferse vorzeitig aufgeben.

Dies und das

Thea berichtet:
Vergangenes Wochenende machten wir uns wieder auf dem Weg zu unsere 2-Bergläufe-in-2-Tage-und-ganz-viele-Autokilometer-Wochenende. Aufgrund einer hartnäckigen Verkühlung bei Thea blieb es David überlassen, die Hasen-Ehre zu verteidigen. Was er auch ausgezeichnet vollbrachte. 2 Siegen in 2 Tagen, bravo!

Am Samstag der Schneeberglauf. Wetter etwas grau, aber genau richtige Temperatur zum Laufen. Sogar Thea, die als joggende Vorläuferin an den Start ging, kam gehörig in Schwitzen, da ein langärmliges Leiberl sich als doch etwas zu pessimistisch engestuft erwies. In Übrigen hat es sich ausgezahlt als „Vorläuferin“ an den Start zu gehen: kein stinkender rauch von der Nostalgiebahn in der Nase, Strecke ganz für sich und ziemlich viel angefeuert worden, weil die meisten Zuschauer dachten, sie kommt als erste Dame;): Naja, vielleicht wäre ein Start eh ok gewesen, die Jogging-Zeit war, inklusive Photografieren, nur 2 Minuten langsamer als letztes Jahr..

David ging an den Start mit dem Ziel, nur so schnell wie nötig laufen, um Kräfte für den nächsten Tag zu sparen. Der Pole und Vorjahrszweiter wollte aber schnell laufen und somit ging es vom Start an recht zügig los. Wenn dir Schotterstrasse zu Ende war und die richtige Bergstrecke anfing, schaltete David ein Gang höher und konnte sich wieder den Sieg erlaufen, wenn auch der Zweitplatzierter nicht weit hinter ihm war. Wieder ein Startplatz für nächstes Jahr und ein Teil der Zahnradschienen nach Hause mitnehmen können. Schöner preis, aber langsam häufen sich die Dinger Zuhause.

Ein leckerer Kaffee und eine zügige Siegerehrung später ging es weiter nach Bergen in Deutschland. Wohl angekommen gab es eine kurze Plauderei und dann nichts wie ab ins Bett.

Sonntag – halbwegs ausgeschlafen und voll vom leckeren Frühstück fuhren wir die 1,5 Km zum Talstation der Hochfellnbahn. Der Nebel blieb stur und zog nicht weg, aber egal, dann sieht man nicht wie weit man noch nach oben hat, was ja auch mal fein sein kann. Vor dem Start konnten wir auch noch kurz mit Andi und Andi plaudern. Aller Respekt für das Programm Nachtdienst-Berglauf-Nachtdienst.

Thea waagte sich diesesmal an den Start zu gehen, leicht optimistisch durch den Vortag. Naja, nach ca 2,5 Minuten Laufen wurde der Plan „einfach locker durchlaufen“ zu „wie quelt man sich ohne Luft am Schnellsten nach oben?“ umgeändert. War nicht gerade schnell, aber immer hin hatte sie Zeit unterwegs nachzufragen weg gewonnen hatte. Wieder sein eigenes Erwarten konnte David auch beim Hochfelln Berglauf den Sieg nach Hause bringen, diesmal begleitet von der Superhasin Andrea, die, trotz eine üble Vorbelastung durch etliche Nachdienste, wie eine Gämse hinaufsprintet. Also 2 Siege für die Falsche Hasen. Respektabler Einsatz auch von Andi. Belohnt wurden wir durch mindestens 2 Minuten Sonne am Gipfel und ein leckeres Essenskörbe bei der Siegerehrung.

All-in-all ein gelungenes Wochenende und wieder ein paar Hasensiege mehr.

ÖBV-Lauf 6.10.

Roger berichtet:
Da ich kein großer Fan des Höhenstraßenlaufes bin, habe ich gemeinsam mit Martin Primerano am ÖBV Lauf über 10km im Prater am Samstag teilgenommen.
Nachträglich betrachtet war es nicht sehr sinnvoll, ziemlich verkühlt 10km bei sehr warmen Temperaturen zu laufen, denn danach war ich noch mehr verkühlt.
Der erste Km ging sehr gut und war entweder zu kurz oder ich zu schnell, aber die Uhr zeigte 4:50 min an, der zweite km war deutlich langsamer. Ich merkte zunehmend, dass es immer schwieriger wurde, mein Tempo zu halten und ich beschloss nur durch zu kommen.
Auf dem letzten zwei km ging es mir deutlich besser und ich konnte noch einen Läufer überholen. In der Ferne sah ich noch einen Läufer der langsamer wurde, somit war es Zeit für einen Zielsprint, den ich recht früh ca. 300m vor dem Ziel ansetzte und ich überholte den Läufer noch, doch dieser wollte dann mich auf den letzten 50m niedersprinten, aber er hatte keine Chance. Nach dem Lauf gratulierte er mir, da ich ihm in den letzten drei Jahren immer auf der Zielgeraden abgefangen habe. Dann wurde noch vom Moderator ein Interview mit mir gemacht, es ist nicht leicht gleich nach einem Sprint ein Interview zu geben, da einem noch die Luft fehlt.

Die Zeit war aber enttäuschend für mich, daher ging ich am Abend auf die Wiener Wiesen.

Die Zeiten waren Martin 46:13 und Roger 55:16.

Höhenstraßenlauf 6.10.

Immerhin 4 Hasen waren bei wunderbarem Wetter auf der Höhenstraße am Start. Neben tadellosen Einzelleistungen gab es auch den 4. Platz in der Mixed-Teamwertung.
85. Pascal Le Bail         1:04:41
178. Julia Oslansky 1:12:49
214. Walter Holzer 1:16:04
216. Sherri Spelic 1:16:08

Neustifter Weinberglauf 30.9.

Roger berichtet:
Am Sonntag haben Martin und ich am Neustifter Weinberglauf www.neustifterweinberglauf.at über 8km mit einigen Höhenmetern teilgenommen. An diesem Benefizlauf nehmen mittlerweile über 100 Läufer teil.
Der Lauf beginnt schon mit einem kleinen Anstieg und bald konnte ich Martin nicht mehr sehen, ich begann langsam und habe mir die Kräfte für den letzten Teil der Strecke aufgehoben. Die einzigen Hindernisse waren die Menschen, die am Weinwanderweg teilgenommen haben, die beharrlich mitten am Weg stehen blieben, wenn man gerade mit vollem Tempo bergab lief oder die sich in aller letzter Sekunde entschieden, doch noch auf die Seite auszuweichen, wo ich gerade lief. Das war zeitweise abenteuerlich. Jedenfalls auf dem zweiten Teil wurde ich immer schneller und konnte so einige Läufer, die mich vorher überholt hatten wieder einholen. Auf der letzten Stück bergab verlor ich viel und mich überholten drei Läufer, doch ich beschloss, diese wieder auf den letzten Metern einzuholen. Ich musste daher auf der Ebene Vollgas geben, Martin der den Lauf schon beendet hatte, begleitet mich und auf den letzten 100m, die leider sehr steil waren, konnte ich alle drei noch einholen und niedersprinten. Das war für mich ein Erfolgserlebnis.

Martin Primerano benötigte 42:05 min und ich 51:30.

Lauf auf das Hameau 22.9.

Roger berichtet:
Am Sonntag habe ich wieder einmal am Lauf auf das Hameau (11km , 464 Höhenmeter) teilgenommen, wobei ich einen super Pacemaker (Martin Primerano) hatte. Die ersten 400m lief man auf der Bahn, dann ging es im Schwarzenbergpark konstant leicht steigend, Martin hat super Arbeit geleistet und wir liefen konstant und überholten immer wieder Läufer. Dann ging es auf das Hameau, der Anfang ging sehr gut aber je länger die Strecke wurde, desto schwerer fiel mir das Laufen, irgendwann beachtete ich die Strecke nicht und stolperte über einen Stein und landete unsanft am Boden. Danach ging es nun etwas vorsichtiger weiter, runter lief ich schnell aber nicht am Limit. Am Ende mussten wir noch 300m im Stadion laufen, aber da niemand vor mir war, gab es auch keinen Zielsprint. Ich beendete den Lauf mit 1:04:35, knappe 2min langsamer als voriges Jahr.
Der größter Erfolg für die Hasen ist natürlich der Sieg von David Schneider in 35:18, der auch neuen Streckenrekord bedeutete.

Dank an Thea für das Anfeuern, es half wirklich.

Stammersdorfer Winzerlauf 2.9.

Roger berichtet:
Bei anfänglich kühlem Wetter habe ich am Stammersdorfer Winzerlauf über 12600m teilgenommen.
Ich begann eher langsam aber kam immer besser ins Rennen und konnte anfänglich auf der Kellergasse einige Läufer überholen, wobei ich nie wusste, ob es Staffelläufer waren, die nur eine Runde zu laufen, oder Läufer wie ich, die drei Runden vor sich hatten. In der zweiten Runde ging es auch noch gut, aber die Beine waren schon etwas schwer, doch ich überholte noch immer. In der dritten Runde wurde es immer heißer und ich merkte, dass meine Kräfte nachzulassen begannen. Ich versuchte das Tempo zu halten, aber in der Kellergasse, wo es bergauf ging, verlor ich deutlich an Boden. Dann erholte ich mich wieder, aber ein Läufer überholte mich, doch ich wollte vor ihm ins Ziel kommen. Ich begann daher mich auf einen Zielsprint vorzubereiten und dann 150m vor dem Ziel, gab ich unter den Applaus der Zuschauer noch ordentlich Gas, ich ließ den Läufer weit hinter mir und beendete den Lauf in 1:15:01 somit war ich 4 min schneller als voriges Jahr.
Der einzige Kritikpunkt war die Zeitnehmung, da Max Fun scheinbar nicht in der Lage ist die Zwischenzeiten anzugeben.

Augartenlauf 26.8.

Roger berichtet:
Einen Tag nach dem sehr anstrengenden Lauf in Neusiedl an der Zaya, nahm ich am AUGARTEN Lauf über 10km teil. Es gab niemanden, der dies sonst noch getan hat, alle anderen liefen die kurze Strecke. Scheinbar muss ich zwei schwere Läufe hintereinander bestreiten, um wieder in Form zu kommen.
Das Wetter war angenehm kühl, die Strecke schön, der Boden Schotter oder Asphalt, Zuschauer fast keine im Augarten. 4 Runden waren zu bewältigen, wobei die Strecke teilweise doch verwinkelt war.
Erstaunlicherweise ging es mir recht gut und ich wurde dann immer schneller, dies lag daran, dass mich ein Freund ab km5 begleitete und das Tempo vorgab. Die letzte Runde war dann die Schnellste, somit konnte ich auch einen negativen Split vollbringen. In der letzten Runde konnte ich einige Läufer noch überholen und auch die Läufer wieder einholen, die mich ca. 500m vorm Ziel überholten, aber nicht daran dachten, dass ich noch am Schluss (200m) einige Kräfte mobilisieren kann. Ich beendete den Lauf in 57:27.

Wald und Wiesen Lauf 1.7.

Roger berichtet:
Das Wetter beim Wald und Wiesen Lauf über 12km im Prater kann unberechenbar sein, voriges Jahr sehr kalt, heuer brutal heiß.
Bei tropischen Temperaturen von über 30° ging es um 10.00 los, man konnte 4km , 8km oder 12 km laufen, der Veranstalter hat vorm Lauf hingewiesen, dass man jederzeit aufhören kann auf Grund der Hitze. Man muss nicht die Distanz laufen, für die man gemeldet war.
Restalkohol vom Vortag gemixt mit Hitze machen 12 km zu einer Herausforderung, die man zu bewältigen hat, die erste Runde ging recht gut mit einem 5:30 Schnitt, dann kam der brutale Einbruch und ich wurde immer langsamer, und nach 8km überlegte ich auch aufzuhören. Da ein guter Freund mich begleitete und mich auch motivierte nicht aufzugeben, lief ich die 12km. Nachher war ich komplett fertig, überhitzt, aber zufrieden.
Zu meiner großen Überraschung wurde ich 3. in der M50 mit einer furchtbaren Zeit von 1:18:03.

Strudelhofstiegenlauf 24.6.

Roger berichtet:
Habe wieder einmal am Strudelhof Stiegenlauf teilgenommen, bei sehr heißen Temperaturen.
Dieser kleine Lauf war super organisiert. Beim Start betätigte man selber einen Druckknopf der die Zeit auslöste und beim Ziel musste man auch noch einen Knopf betätigen, dieser war am Ende der letzten zwei Stiegen. Daher hat man die Wahl entweder vor der letzten Stiege abzubremsen oder die Stiege doch noch schnell zu nehmen und dann irgendwie versuchen ohne zu stürzen den Knopf zu betätigen. Es hat aber funktioniert.
Beim ersten Versuch von drei Versuchen habe ich am Anfang zu viele Stiegen auf einmal genommen und kam daher aus dem Rhythmus, danach ging es wesentlich besser und konnte mich deutlich steigern und gewann meine Altersklasse souverän mit 17,90, der zweite hatte mehr als eine Sekunde Abstand. Ich habe somit 3 mal hintereinander diesen Lauf in meiner Altersklasse gewonnen.

Management Meile 15.6.

Roger berichtet:
Am Freitag um 18.30 habe ich wieder einmal an der Management Meile der WU teilgenommen, wobei die Hitze nicht zu unterschätzen war. Ich war einer der ältesten Teilnehmer.
Interessant ist die Bezeichnung Meile, weil die Distanz mit ungefähr 4,8 km angegeben ist, manche Läufer meinen es sind sogar 5,2 km.
Diesmal funktionierte alles recht gut, wir begannen mit 10 min Verspätungen, voriges Jahr waren es 30min. Der Start erfolgte so überraschend, das keiner genau wusste, ob er weglaufen soll.
Der Start war auf der Laufbahn, ungefähr bei der 60m Markierung, dann liefen wir eine Runde und über die Böschung hinaus und dann nach links (nicht zum Stadion), da konnte ich schon einige Schnellstarter einholen, durch den Wald mit Gegenlicht, war abenteuerlich, da man die Wurzeln nicht wirklich sah, hinaus in die Hauptallee und dann bei der nächsten Straße (Rotunde) hinunter Richtung Messegelände. Hier zeigt sich die tolle Organisation, denn trotz einer Vielzahl von Läufern musste die Liliputbahn fahren und wir konnten nur warten bis sie vorbei war.
Ich verlor jedenfalls dort viel Zeit, die ich nicht mehr einholen konnte und ich beendete den Lauf mit kurzem Zielsprint in 28:41, denn ein Student wollte mich noch auf den letzten 60m niedersprinten, es blieb bei diesem Versuch.

Brigittenauer Bezirkslauf 7.6.

Alfred wird 79. in 53:47.

Frauenlauf 3.6.

Brigitte berichtet:
Bin heute die 10 km Frauenlauf mit 53:08 gelaufen. In meiner Altersstufe w60 war ich nur 11. Aber alles in allem bin ich zufrieden.

Helga berichtet:
Ich werde 1188. (27. W55) in 26:53 und bin sehr zufrieden.
Hanna hat leider Probleme ab km 2 nach ihrer in Matzen erworbenen Verletzung, läuft aber weiter und wird 6891. in 32:37 (330. W50
) Joana: 31,55 (5964., 291. W50)
Margit, in ihrer Funktion als Betreuerin vieler Mädchen ihrer Schule: 32, 24 (6603., 316. W50)
Als Hasenmannschaft (ein Team muss aus 5 Läuferinnen bestehen) sind wir leider nicht in der Wertung, da mein Aufruf zur Anmeldung offenbar zu spät kam. Werde für nächstes Jahr rechtzeitig daran erinnern!

Doris wird 801. in 26:05 für die klassische Distanz.

Deutsch Wagram 2.6.

Robert läuft schon wieder super, wird 7. und gewinnt die M40 in 36:53.
Rudi wird auch immer besser als 107. in 48:15 und einem 3. Platz in der M60
Auch Anna ist in Form und wird 154. in 53:56.

Brucker Sparkassen Citylauf 2.6.

Roger wird 115. in genau 56min.

Landstraßer Bezirkslauf 6.5.

Sue berichtet:
Eylon gewinnt den 530m-Knirpselauf (60 StarterInnen) in einem packenden Finish. Auch der anwesende Vater ist begeistert.
Ich selbst gewinne den Hauptlauf (9,5km in 41:46) eher auf Grund der Schwäche meiner Gegnerinnen.

Die Falschen Hasen sind jedenfalls begeistert.

Vösendorfer Frühlingslauf 1.5.

Roger berichtet:
Bei sehr schönem aber sehr heißem Wetter habe ich wie jedes Jahr am Vösendorfer Frühlingslauf über 5000m teilgenommen.
Dies ist eine sehr kleine Veranstaltung auf einer Laufbahn, die aus 150 m Kunststoffbelag und 250 m Asphalt besteht. Da ich am Vortag ein für mich hartes 300m Training mit anschließenden Fußballspiel hatte, waren meine Beine etwas schwer und die Hitze (Start 10.30) bewirkte , dass ich große Mühe hatte einen 5min Schnitt zu laufen. Bis zum Km 3 war ich genau auf 15min, dann kam der Einbruch und ich verlor in jeder Runde. Ich merkte nur, dass der Läufer vor mir auch langsamer wurde, so konnte ich immer näher kommen und dann 200m vor dem Ziel ihn doch noch überholen. Ich beendete den Lauf als 5. und gewann meine Altersklasse.

Stadioncenterlauf 28.4.

Gery berichtet:
Habe heute die falschen Hasen beim Stadioncenterlauf vertreten! Habe bei dem 5km-Lauf mit 22:04 den 29ten Platz von 185 erreicht! Nach einer harten Woche, leider ohne Training und der Hitze bin ich zwar nicht ganz das gelaufen was ich wollte, bin aber eben wegen der Umstände nicht ganz unzufrieden!

Wiener Laufcup 22.4.

Roger berichtet:
Vormittags auf der Marswiese im Zuge des Wiener Laufcups, die 800m gelaufen. Am Nachmittag dann Gänserndorf.

Das Wetter war sehr bescheiden, Regen und sehr windig, leider bin ich die ersten 150m zu schnell angegangen und konnte das hohe Tempo nicht halten. Ich beendete den Lauf mit 3:07 als letzter, nicht einmal Kraft für einen Zielsprint hatte ich. Ich wurde 3. in der M50, von 4 Teilnehmer in meiner Altersklasse.

VCM Winterlaufserie 11.3.

Roger berichtet:
Nachdem meiner erster HM in diesem Jahr eine Katastrophe war, beschloss ich heute einen weiteren HM zu laufen. Mein Pacemaker Martin Primerano begleitet mich und gab das Tempo an. Wir liefen fast konstant jeden Km in 6min und auch jeder Versuch von mir schneller zu werden wurde unterbunden und das Tempo automatisch wieder an die 6min angepasst. Es gelang mir doch, die Gruppe bestand nunmehr aus 2 weiteren Läufern, zeitweise km in 5:40 zu laufen, aber nicht lange meine Pacemaker (Martin Primerano und Johannes Fürlinger) blieben konstant bei 6min. Die Durchgangszeiten 41:40, 41:31 und 42:17 zeigen es ist noch mehr drinnen, wenn ich konstant trainiere. Ich beendete den Lauf mit Zielsprint in 2:05:53 5:58 km Schnitt und wurde in der M50 15. Eine deutliche Verbesserung von mehr als 5min gegenüber dem letzten HM.

Josef gewann den Siebener in der M60 und wurde gesamt 25. in 33:38.

Kinderkrebsforschungslauf 4.3.

63. Pascal Le Bail 43:44
120. Josef Preihs 47:30
261. Roger Emmett 54:31
272. Walter Holzer 54:55

VCM Winterlaufserie 19.2.

Andi setzt sich beim 7km-Lauf souverän durch, Josef wird 44. in 33:57 und gewinnt die M60. Bravo.
Andrea gewinnt den 14km-Lauf überlegen mit 3:30mink.
Pascal läuft den Halbmarathon in tadellosen 1:37:37, Rogers 2:11:18 ergeben eine Kilometerzeit jenseits der 6min.

Roger berichtet:
Es gibt nicht immer erfreuliche Leistungen im Prater, aber man muss auch zu den schlechten Zeiten stehen und sie nicht verheimlichen.
Ein guter Freund von mir hat mich überredet mit Ihm gemeinsam einen HM zu laufen, den letzten bin ich vor einem Jahr gelaufen und die long Jogs dazwischen waren sehr selten.
Jedenfalls bin ich am Sonntag den HM gelaufen, Martin Primerano hat mich begleitet und super das Tempo für eine Zeit unter 2 h vorgegeben. Bis km 10 war ich noch im Plan, dann wurde meine Beine immer schwerer und mein Freund, der langsamer begonnen hat, überholte mich nach 14 km locker. Die letzten 7 km waren einfach ein Horror, eine Quälerei und der Regen der noch dazu kam, hat mir einfach den Rest gegeben. Ich plagte mich ins Ziel, wobei mich immer wieder Läufer überholten, die mich sonst nie überholt hätten. Nach 2h 11min überquerte ich die Ziellinie komplett fertig mit Muskelkrämpfen und einer ordentlichen Verkühlung, die sich erst am nächsten Tag wirklich bemerkbar machte. Dieser grauenvolle Lauf hat bewirkt, dass ich am 11.3. wieder einen HM laufen werde, um eine deutlich bessere Zeit zu erzielen.

VCM Winterlaufserie 22.1.

Andi wird beim Siebener Gesamtzweiter und Klassensieger in 23:53 (3:25mink), ist aber nicht ganz zufrieden.

Josef wird beim Vierzehner Klassendritter mit genau 5mink.

Und auch beim Halbmarathon ist mit Pascal ein Hase am Start. Er wird 51. in 4:43.

1. Eisbärlauf - Halbmarathon 15.1.

Robert berichtet:
Da ich in 3 Wochen vorhabe den Marathon in Bad Füssing (sofern es dort keine Wetterkatastrophe gibt) zu laufen, wollte ich 3 Wochen vorher noch einmal einen Halbmarathon laufen.
In Anbetracht meiner guten Form der letzten Wochen, dachte ich darüber nach auf 1:20 loszugehen. Außerdem hatte ich mit Robert Kössler einen ausgezeichneten Marathonläufer und Tempomacher mit dabei.
Leider war ich Anfang der Woche etwas kränklich. So entschied ich mich, auch wegen des sehr starken Windes, schon nach 3 km auf einen 4er Schnitt umzustellen. Dies war wohl eine gute Idee. Die 1:24 konnte ich dann relativ problemlos laufen. Robert Kössler musste leider nach 2 Runden verletztungsbedingt aufgeben.

Ergebnis Halbmarathon:
15. Robert Wagner 1:23:44

Ergebnis 7km-Lauf:
159. Doris Sumereder 36:58

Cricket Wintercup 15.1.

Roger berichtet:
Wieder einmal als einziger Hase habe ich am Cricket Wintercup über 5750m teilgenommen. Die Strecke war anders als früher und sehr winkelig wobei es nur 3 Hügel gab, die zu bewältigen waren.
Ich begann eher langsam wurde auch von einer Läuferin überholt, die ich aber dann in der zweiten von sechs Runden wieder überholen konnte, mein Freund und Gegner Günther Almer (Strasshof) hat mich dann beim überholen der Läuferin auch noch überholt. Das intensive Intervalltraining auf der Schmelz bewirkte, dass ich immer schneller wurde und ich der 4 Runde hatte ich Günther wieder überholt, wobei ich noch immer Gas gab und den Lauf mit 31:05 beendete. Günther kam erst nach 30 sek ins Ziel. Dank an Christian und Doris für Anfeuern.

Simmeringer Haidelauf 6.1.

Christian berichtet:
Simmeringer Haidelauf mit Andrea...

...dem Sturmtief. Temperatur +7, Sonne und Wolken, ein bißchen April; Bei stark wechselnden Bedingungen mit starken Windböen (siehe auch unter "auf der Simmeringer Had hats an Schneider verwaht") waren insgesamt 5 Hasen am Start, um das neue Laufjahr gebührend zu beginnen. Mit den Zeiten konnte man nicht, angesichts der Bedingungen aber vielleicht- aber eher- doch -einigermaßen zufrieden sein.
Im Ziel: 488 Läuferinnen und interessanterweise nur einziger "Nichtösterreicher": unser britischer Roger.
45. Martina Reinhart-Schönauer 14:54
55. Pascal Le Bail 15:09
109. Christian Lechner 17:14
118. Roger Emmett 17:33
136. Doris Sumereder 18:07