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Österreichische Crossmeisterschaft, Mödling 14.3.

Stolz kann ich berichten, dass die Falschen Hasen bei den diesjährigen Meisterschaften vertreten waren und, wie immer, wenn sie wo starten, erfolgreich abschnitten. Das alles verdanken wir natürlich Roger, der sich in einem ambitionierten Rennen 9,5 km durch Gatsch und Schnee kämpfte, 69. wurde und mit einem seiner berühmten und unnachahmlichen Zielsprints beinahe noch den vorletzten Platz erreichte. Da fehlten tatsächlich nur noch ca. 10m (genau 2,2s). Herzliche Gratulation, Roger!
Und dann natürlich noch die Marswiese-Falsche Hasen:
Andreas Stitz machte sich an die Kurzstrecke heran, lief für die widrigen Bodenverhältnisse recht ordentlich und wurde 24.
Kathi lief ein hervorragendes Rennen, konnte die stärker eingeschätzte Andrea Hollunder klar distanzieren und belegte den ausgezeichneten 10. Platz, in der Mannschaftswertung sogar den 3.

Hier die Meisterschaftsfotogalerie:
Der Erste mit dem Letzten, dachten wir vor dem Start. Leider hat Günther aufgegeben, genauso wie der Akku beim Foto mit dem tatsächlichen Sieger. Andi flott unterwegs hier der Beweis, es war gatschig
Start beim Frauenlauf Kathi, unvergleichlich kämpferisch mit der Vizemeisterin Andrea Mayr
6 dreckige Wadeln von Irina, Andrea und Kathi Vergleich: Rogers Schuhe vor dem Start Start beim Männerlauf
die Strecke mit Kampfrichtern Roger in der vorletzten Runde und im Ziel


Hier der Bericht von Hasenfreund Peter Wundsam mit eigenen, beeindruckenden Fotos:

Bronzemedaille auf der Langstrecke


Ein versöhnliches Ende der Crosslaufsaison gelang mir bei den Staatsmeisterschaften in Mödling.
Trotz Verkühlung und hartnäckigen Problemen mit dem linken Oberschenkel konnte ich mir auf der Langstrecke (9,4 Kilometer) einen Stockerlplatz erkämpfen.
In der Form des Jänners wäre es vielleicht sogar ein Kampf um die Goldene geworden, doch die schon seit Mitte November dauernde Saison, mit Weltcuprennen in Spanien, Großbritannien, Frankreich, Luxemburg und schließlich Italien, zehrte in den letzten Wochen schon heftig an meinen Kräften. So konnte ich das Tempo des späteren Staatsmeisters Christian Pflügl (Oberösterreich) von Anfang an nicht mitgehen und konzentrierte mich auf das Halten der Verfolgergruppe. Das war schwer genug da ich durch die Verkühlung kaum Luft bekommen konnte. Nach etwa der Hälfte des Rennens konnte sich Alois Redl (Oberösterreich) nach vorne absetzen, und die 10köfige Verfolgergruppe zerfiel langsam. Die Mitfavoriten Roman Weger (vielfacher Marathon- und Halbmarathonmeister), Gerd Frick (Südtirol), Erich Kokaly (Kärnten), Gerald Habison fielen nacheinander zurück. Aus dem Rest der Gruppe konnte ich am Ende in einem packenden Sprint gegen den Newcomer Thomas Aichbauer (LGAU- Pregarten) den letzten Platz am Podium erobern.
So nebenbei erlief ich auch den Staatsmeistertitel in der Altersklasse M35 vor einem weiteren Tiroler, vor Gerald Habison.
Jetzt gibt’s erst einmal eine kurze Verschnauf- und Erholungspause, dann werden ich gemeinsam mit meinem Trainer Wolfgang Adler die Ziele für die Frühjahrs- und Sommersaison austüfteln.